In Australien heißt der Nonibaum “Indian Mullberry”, Indischer Maulbeerbaum. In Australien haben die Nonifrüchte und ihre Wirkung eine fast 2000 Jahre alte Geschichte. Seefahrer brachten die Früchte nach Hawaii und Tahiti, wo sie nicht nur kultiviert wurde, sondern auch ihren heutigen Namen bekam. Heute werden Nonis hauptsächlich auf Madagaskar, in Indien und in Mittelamerika angebaut.
Für viele ist die Nonifrucht oder vielmehr ihre Inhaltsstoffe der neue Alleskönner auf dem Gesundheitssektor. Noni-Tee, Noni-Kapseln und natürlich Nonisaft sind ein schönes Geschenk für Menschen, die sich natürlich und alternativ ernähren möchten. In Deutschland wird Nonisaft als Nahrungsergänzung verkauft und ist in Naturkost- und Bioläden erhältlich.
Qualilativ hochwertig sind Nonisäfte die aus wildwachsenden, reifen Früchten gewonnen werden und reines Fruchtfleisch enthalten.
Der Saft sollte ohne Konservierungsstoffe hergestellt sein und keinen zusätzlichen Zucker enthalten.
Man sagt dem Saft aus Nonifrüchten nach, dass er den Blutdruck senken kann und beruhigent auf das Herz- und Kreislauf wirkt. Nonisaft wird ihn verschiedenen Varitationen angeboten. Für manche mögen Geruch und Geschmack bei der ersten Verkostung gewöhnungsbedürftig sein. Milder und nicht ganz so geschmacksintensiv ist Nonisaft der in Holzfässern gelagert wurde.
Wer Nonisaft verschenken möchte, sollte vielleicht zunächst auf die mildere Variante zurückgreifen. Zusammen mit einer Flasche Nonisaft wäre eine Hautcreme aus Nonifrüchten eine schöne Geschenkidee. Die Creme wirkt beruhigend auf die Haut und macht sie weich und geschmeidig.