Wenn die Tage heiß und die Nächte lau sind, träumt fast jeder davon: morgens barfuss aus dem Haus zu schlüpfen, über mit Tau benetzte Wiesen zu laufen und sich noch vor dem Frühstück in kristallklares Wasser zu stürzen. Was gibt es besseres als Start in den Tag? Wer sich das Vergnügen jeden Tag gönnen will und nicht am Meer oder an einem See wohnt, braucht dafür einen Swimmingpool. Doch gerade in heißen Sommern wird das Wasser schnell schmutzig und trüb. Dann ist es mit dem Spaß vorbei. Ein Filter ist notwendig, am besten: ein Sandfilter. Der pumpt das Wasser durch mehrere Sand- und manchmal auch Kiesschichten und reinigt es auf diese Weise biologisch – Schwebstoffe und Algen bleiben zwischen den Sandkörnern hängen. Neben den meist verwendeten Filtern mit Quarzsand gibt es auch solche mit Glas- oder Watteschichten. Anspruchsvolle Kunden setzen auch Mehrschichtfilter mit Hydroanthrazit ein. Das wird aus Kohle hergestellt und verhindert Chlorgeruch.
Ein Sandfilter ist die perfekte Ergänzung zu dem Lifestyle-Objekt „Pool“. Er optimiert die vorhandene Ausstattung und ist ein großes Kompliment an den Erfolg des Beschenkten. Denn nur wer es bereits zu etwas gebracht hat, wird sich über dieses Geschenk freuen können. Gleichzeitig sagt es eine Menge über den Schenkenden aus: Dass er weiß, welche Dinge in wohlhabenden Haushalten wirklich notwendig sind zum Beispiel. Dass er ökologisch denkt. Dass er entscheidende Details erkennt und beachtet, sich um das Wohlergehen des anderen sorgt und sich in dessen Welt einfühlen kann. Denn ein Sandfilter verschafft nichts als glückliche Momente. Er verwandelt schmutziges Brackwasser in jenes kühle, erfrischende Nass, dass dem Beschenkten das Aufstehen versüßen wird. Einen ganzen Sommer lang.
Vor dem Kauf eines Sandfilters sind einige Informationen notwendig. So muss die Größe des Pools bekannt sein. Der Filter soll den Inhalt des Beckens in vier Stunden einmal umwälzen können – bei einer Poolgröße von 80-100m³ wäre eine Leistung von 20 m³ Wasser in der Stunde erforderlich. Auch andere Details sind wichtig, so zum Beispiel die Höhe des vorhandenen Technikschachtes. Am besten ist es deshalb, solche Dinge mit einer Vertrauensperson aus dem Haushalt des Beschenkten zu besprechen.